Barbara Eitel
Ankündigung
März 2013
Bodenarbeit in der Diakoniekirche Frankfurt am Main
Der Kern meiner Arbeit ist die Erkundung und Aneignung von Räumen und Orten.
Die Diskussion um digitale Kommunikationstechniken und Netzgesellschaften hinterfragt auch meine Vorstellung von Raum. Mir wird dabei bewusst, wie sehr die Verortung im Raum und das gewohnte Ordnungskonzept an Bedeutung verlieren, was sich darin zeigt, dass sich der Ort vor Ort und die wahrgenommene oder auch gedachte Umgebung nicht mehr voneinander abgrenzen lassen .
Meine Frage ist nun, wie sich der Blick auf solche Räumlichkeiten - die sich mehr im Möglichen als im Realen bewegen - und dessen Wiedergabe zueinander verhalten. Wie kann die Übersetzung in ein visuelles und/oder in ein begehbares, also körperlich erlebbares Ereignis aussehen und welche Verwandlung erfährt dabei das Räumliche? Welche Rolle nimmt das Selbst bei diesem Gedankenspiel ein?
mailto:contact [a] berlinerpool.de
Note: for privacy reasons we will forward your email to the artist. Therefore it is important that you fill in the artists complete name as subject of your email. Emails that lack the artists name in the subject will not be forwarded.
http://www.barbaraeitel.de
Ankündigung
März 2013
Bodenarbeit in der Diakoniekirche Frankfurt am Main
Der Kern meiner Arbeit ist die Erkundung und Aneignung von Räumen und Orten.
Die Diskussion um digitale Kommunikationstechniken und Netzgesellschaften hinterfragt auch meine Vorstellung von Raum. Mir wird dabei bewusst, wie sehr die Verortung im Raum und das gewohnte Ordnungskonzept an Bedeutung verlieren, was sich darin zeigt, dass sich der Ort vor Ort und die wahrgenommene oder auch gedachte Umgebung nicht mehr voneinander abgrenzen lassen .
Meine Frage ist nun, wie sich der Blick auf solche Räumlichkeiten - die sich mehr im Möglichen als im Realen bewegen - und dessen Wiedergabe zueinander verhalten. Wie kann die Übersetzung in ein visuelles und/oder in ein begehbares, also körperlich erlebbares Ereignis aussehen und welche Verwandlung erfährt dabei das Räumliche? Welche Rolle nimmt das Selbst bei diesem Gedankenspiel ein?
mailto:contact [a] berlinerpool.de
Note: for privacy reasons we will forward your email to the artist. Therefore it is important that you fill in the artists complete name as subject of your email. Emails that lack the artists name in the subject will not be forwarded.
http://www.barbaraeitel.de
cv
1962, Darmstadt
1984 - 1992, Studium an der Hochschule für Gestaltung, Offenbach/M,
Diplom: Bildhauerei, Zeichnung
seit 1992 freiberufliche Künstlerin
seit 1996, Berlin
Förderungen:
2010, artist in residence, Künstlerdorf Schöppingen
2008, Stipendium der Käthe-Dorsch und Agnes-Straub-Stiftung
2007, Stipendiatin des Goldrausch- Künstlerinnenprojekts
2004, Projektförderung der Senatsverwaltung für Forschung, Wissenschaft und Kultur, Berlin
Ausstellungen und Beteiligungen (Auswahl seit 2003):
2012 "Split Space" Galerie Arte Giani, Frankfurt/M - zusammen mit Trevor
Gould
2011 „vierfach verortet“ Museum Künstlerkolonie Mathildenhöhe,
Darmstadt (G)
„Raum:Selbst Berlin Brno, Haus der Künste in Brno, Tschechien
„mit dem Raum verhandelt“, Schaubühne Lindenfels, Leipzig (E)
2010 „who’s next“, Galerie f6, Künstlerdorf Schöppingen (G)
„und so weiter“, Galerie Arte Giani, Frankfurt/M (G)
2009 „räumlich dazwischen“, Kunstpunkt Berlin (E)
2008 „an der Wand und im Raum“, Frankfurt/Main, Galerie Arte Giani (E)
„Raum:Selbst“, Berlin, Galerie Nord/Kunstverein Tiergarten (G)
2007 „in den Raum gezeichnet - den Ort befragt”, Bremen, Pavillon des
Gerhard-Marcks- Hauses (E)
“take me to the edge of heaven- goldrausch 2007”, Berlin,
Kunstraum Kreuzberg/Bethanien (G)
2006 „das Treppenhaus”, Frankfurt/M, Galerie Arte Giani (E)
2005 „Wohnglück - TraumMusterHaus”, Rydöbruk/Schweden,
Galleriet Konstnärsbyn i Rydöbruk (G)
„Kunstfrühling “ - “Kooperationen”, (K), Bremen, Gesellschaft für
Aktuelle Kunst (G)
2004 „domowatmosfera” Krakau/Polen (G)
„lokale Orte”, (K), Krakau/Polen, Galerie Otwarta Pracownia (E)
„erträumte Räume”, Frankfurt/M, Galerie Arte Giani (G)
2003 „Striche gegen das Nichts”, (K), Darmstadt, Institut Mathildenhöhe (G)
1962, Darmstadt
1984 - 1992, Studium an der Hochschule für Gestaltung, Offenbach/M,
Diplom: Bildhauerei, Zeichnung
seit 1992 freiberufliche Künstlerin
seit 1996, Berlin
Förderungen:
2010, artist in residence, Künstlerdorf Schöppingen
2008, Stipendium der Käthe-Dorsch und Agnes-Straub-Stiftung
2007, Stipendiatin des Goldrausch- Künstlerinnenprojekts
2004, Projektförderung der Senatsverwaltung für Forschung, Wissenschaft und Kultur, Berlin
Ausstellungen und Beteiligungen (Auswahl seit 2003):
2012 "Split Space" Galerie Arte Giani, Frankfurt/M - zusammen mit Trevor
Gould
2011 „vierfach verortet“ Museum Künstlerkolonie Mathildenhöhe,
Darmstadt (G)
„Raum:Selbst Berlin Brno, Haus der Künste in Brno, Tschechien
„mit dem Raum verhandelt“, Schaubühne Lindenfels, Leipzig (E)
2010 „who’s next“, Galerie f6, Künstlerdorf Schöppingen (G)
„und so weiter“, Galerie Arte Giani, Frankfurt/M (G)
2009 „räumlich dazwischen“, Kunstpunkt Berlin (E)
2008 „an der Wand und im Raum“, Frankfurt/Main, Galerie Arte Giani (E)
„Raum:Selbst“, Berlin, Galerie Nord/Kunstverein Tiergarten (G)
2007 „in den Raum gezeichnet - den Ort befragt”, Bremen, Pavillon des
Gerhard-Marcks- Hauses (E)
“take me to the edge of heaven- goldrausch 2007”, Berlin,
Kunstraum Kreuzberg/Bethanien (G)
2006 „das Treppenhaus”, Frankfurt/M, Galerie Arte Giani (E)
2005 „Wohnglück - TraumMusterHaus”, Rydöbruk/Schweden,
Galleriet Konstnärsbyn i Rydöbruk (G)
„Kunstfrühling “ - “Kooperationen”, (K), Bremen, Gesellschaft für
Aktuelle Kunst (G)
2004 „domowatmosfera” Krakau/Polen (G)
„lokale Orte”, (K), Krakau/Polen, Galerie Otwarta Pracownia (E)
„erträumte Räume”, Frankfurt/M, Galerie Arte Giani (G)
2003 „Striche gegen das Nichts”, (K), Darmstadt, Institut Mathildenhöhe (G)
'der geteilte Ort', 2011
Papierschnittzeichnung
Tusche, Buntstift, Cutter
90 x 107,5 cm
Papierschnittzeichnung
Tusche, Buntstift, Cutter
90 x 107,5 cm
'im Zeitenwechsel', 2011
Haus der Künste, Brno/Tschechien
Bodenzeichnung
Folie bedruckt und geplottet, aufgeklebt
die Bodenarbeit bezieht sich auf die architektonische Situation des Haus der Künste in Brno/Tschechien.
Im Fokus steht die historisch begingte Fassadengestaltung im Wandel und die Ausstellungsräume selbst.
Haus der Künste, Brno/Tschechien
Bodenzeichnung
Folie bedruckt und geplottet, aufgeklebt
die Bodenarbeit bezieht sich auf die architektonische Situation des Haus der Künste in Brno/Tschechien.
Im Fokus steht die historisch begingte Fassadengestaltung im Wandel und die Ausstellungsräume selbst.
'der Vorgarten', 2010
Bodenzeichnung
Papier, auf den Boden geklebt, bezeichnet, ausgeschnitten
Bodenzeichnung
Papier, auf den Boden geklebt, bezeichnet, ausgeschnitten


















